Behandlung bei Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen
Individuelle Therapie mit Herz und Kompetenz.

Unsere Leistungsbereiche
Sprachtherapie
Sprachstörungen betreffen die Fähigkeit, gesprochene oder geschriebene Sprache zu verstehen und selbst klar, strukturiert und situationsangemessen zu verwenden. Dazu gehören unter anderem Schwierigkeiten beim Wortschatzaufbau, bei der Grammatik sowie beim Formulieren von Sätzen und Gedanken.
Die Ausprägung kann sehr unterschiedlich sein und sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene und Senioren betreffen. Häufig zeigen sich Sprachstörungen im Alltag durch Missverständnisse, eingeschränkte Ausdrucksmöglichkeiten oder Probleme beim Verarbeiten sprachlicher Informationen.
In der logopädischen Therapie arbeiten wir gezielt daran, die sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Die Behandlung wird individuell auf die Bedürfnisse und den Entwicklungsstand abgestimmt und orientiert sich an alltagsnahen Situationen, um nachhaltige Fortschritte zu ermöglichen.
Für wen? Kinder · Jugendliche · Erwachsene · Senioren
Sprechtherapie
Sprechstörungen betreffen die Art, wie wir sprechen. Dabei kann das Sprechen stockend, undeutlich oder verkrampft sein. Manche Menschen haben Schwierigkeiten, flüssig zu sprechen oder Laute richtig zu bilden.
Auch die Mundmuskulatur spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Lippen, Zunge und Kiefer nicht gut zusammenarbeiten, kann das die Aussprache und die Verständlichkeit beeinflussen. In manchen Fällen stehen Sprechstörungen auch im Zusammenhang mit myofunktionellen Auffälligkeiten.
Das kann bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auftreten.
In der logopädischen Therapie unterstützen wir dabei, das Sprechen zu verbessern und die Muskulatur zu stärken. Ziel ist es, verständlicher, flüssiger und entspannter sprechen zu können.
Für wen? Kinder · Jugendliche · Erwachsene · Senioren
Stimmtherapie
Stimmstörungen betreffen die Stimme. Sie kann heiser, rau, leise oder wenig belastbar sein. Manche Menschen haben Schwierigkeiten, ihre Stimme länger oder ohne Anstrengung zu benutzen.
Das kann bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auftreten. Die Probleme zeigen sich im Alltag zum Beispiel beim Sprechen, im Beruf oder beim Singen.
In der Stimmtherapie unterstützen wir dabei, die Stimme zu verbessern und zu entlasten. Ziel ist es, wieder klar, kräftig und ohne Schmerzen sprechen zu können. Die Übungen werden individuell angepasst.
Für wen? Kinder · Jugendliche · Erwachsene · Senioren
Schlucktherapie
Schluckstörungen betreffen das Essen und Trinken. Manche Menschen haben Schwierigkeiten beim Schlucken oder das Gefühl, dass Nahrung „stecken bleibt“. Auch Husten oder Räuspern während des Essens kann ein Hinweis darauf sein.
Dazu gehören auch myofunktionelle Störungen. Dabei arbeiten die Muskeln im Mund- und Gesichtsbereich nicht richtig zusammen. Zum Beispiel kann die Zunge beim Schlucken gegen die Zähne drücken. Das kann sich auf die Zahnstellung, das Kieferwachstum und die Aussprache auswirken.
In der logopädischen Therapie unterstützen wir dabei, das Schlucken zu verbessern und die Mundmuskulatur zu stärken. Ziel ist es, sicherer zu schlucken und ein gesundes Zusammenspiel von Lippen, Zunge und Kiefer zu fördern.
Für wen? Kinder · Jugendliche · Erwachsene · Senioren
Kinder & Jugendliche
Wir behandeln...
- Sprachentwicklungsverzögerungen (bei Ein- und Mehrsprachigkeit)
- Sprachentwicklungsstörungen (bei Ein- und Mehrsprachigkeit)
- Aussprachestörungen aller Art (Artikulation / phonologische Störung)
- auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
- Sprachverständnisstörungen
- Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
- Stimmstörungen (Dysphonie)
- Myofunktionelle Störungen (z.B. bei kieferorthöpädischer Behandlung)
- Schluckstörungen (Dysphagie)
- Kommunikationsstörungen (z. B. bei Autismus-Spektrum)
Erwachsene & Senioren
Wir behandeln....
- Aphasie (Sprachstörung, z.B. nach Schlaganfall oder Trauma)
- neurogene Sprechstörungen (Dysarthrie, Sprechapraxie)
- neurogene und organisch bedingte Dysphagien (Schluckstörung)
- Dysphonien (Stimmstörung) aller Art (organisch, funktionell, psychogen und trans*)
- Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
- Kognitive Kommunikationsstörungen (z. B. bei Demenz)
- myofunktionelle Störungen (z.B. bei Kieferorthopädischer Behandlung)
So arbeiten wir
-
1
Verordnung vom Arzt
Sie erhalten eine ärztliche Verordnung als Grundlage für die Therapie.
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2
Erstgespräch & Diagnostik
Wir lernen uns kennen, klären Ihre Anliegen und führen eine Diagnostik durch.
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3
Individuelle Therapieplanung
Wir entwickeln einen Therapieplan, der gezielt auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.
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4
Regelmäßige Therapie, Begleitung und Entwicklung
Wir begleiten Sie kontinuierlich im Therapieprozess und unterstützen Ihre persönliche Entwicklung.
Mit Kompetenz, Empathie und Herz für Ihre Kommunikation.
